11 Juni 2018

Diy Kindergeburtstag Einladungskarten Eis

Basteln mit Kindern


Kindergeburtstag heißt im Hause titantina auch: wir werden kreativ. Und zwar alle zusammen. Es wäre doch viel zu schade, wenn die Kinder für ihr eigenes sehnsüchtig erwartetes Fest nicht auch hautnah beim kreativen Prozess mit dabei sein und selbst Hand anlegen könnten, und so wird jeder, der Lust und Laune mitbringt, in die Basteleien rund um das Geburtstagsfest involviert. Der Goldjunge mit Kinderschere in der Hand widmet sich mit aller Konzentration dem Papierschnipseln, während das Fräulein gedanklich schon längst in ihr in Kürze bevorstehendes Geburtstagsfest mit Eselreiten und Walderlebnissen auf der Ranch abgedriftet ist, und dabei bunte Wollreste mit dem Bommelmaker zu Bommeleis verarbeitet. Und ich sage euch:  Kindergeburtstagskarten sind um Nu selbst gemacht! Passend zur Feier vergangenes Wochenende, welches -solange ich mich die vergangenen 9 Jahre zurückerinnern kann-  stets in Begleitung von perfekten meteorologischen Voraussetzungen zum Feiern, nämlich strahlendem Sonnenschein, gleißender Hitze und jeder Menge Eis daherkam, haben wir beschlossen, dieses Jahr eine einfache Karte, die aber auch optisch etwas hermacht, zu basteln.

Basteln mit Kindern


Die Karten sind im Handumdrehen fertiggestellt, und bewusst einfach gehalten, damit auch kreative Kinderhände tatkräftig mithelfen können. Als sehr hilfreich empfinde ich, mir immer wieder selbst ins Bewusstsein zu rufen, dass es bei diesen Basteleien keineswegs darum geht, "perfekte" Karten zu gestalten, sondern Ziel ist es im Grunde, sich gemeinsam kreativ zu betätigen, ohne jeglichen Zeitdruck, Stress und so den  in vielen von uns schlummernden Anspruch der Perfektion beiseite zu lassen.



Gesagt, getan. Die letzten Wollreste wurden aus der Restekiste hervorgekramt und es ging ans Umwickeln von Garnen, Kleben und Schneiden von Buntpapier.



Wir haben uns für eine Klappkarte im herkömmlichen Din A6 Format entschieden. Nach einer Schablone, die ich im Vorfeld aus Karton gefertigt hatte, wurden aus kleingemustertem Buntpapier Dreiecke ausgeschnitten und aufgeklebt. Je 3 Bommel wurden darüber zu einem Eis gruppiert, dick mit Klebstoff bestrichen und angeklebt. Fertig!


Basteln mit Kindern



Habt einen guten Start in die Woche!

Eure Tina






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06 Juni 2018

We love linen - Mamalamadesign - Creative Moms *

Linen dress fair fashion


Ein Material, das mich auf Anhieb in seinen Bann gezogen hat, ist Leinen. Es verleiht jedem Kleidungsstück einen natürlichen Look und steht für mich ganz klar für Nachhaltigkeit und angenehmen Tragekomfort auch an heißen Sommertagen. Ich habe die Vorzüge von Leinen für die Sommersaison für mich und auch die Kinder erkannt, und während dieser Trend auch nicht bei den großen, kommerziellen Handelsketten Halt macht, bin ich immer auf der Suche nach einer kleinen aber feinen Alternative. Nämlich denjenigen, die abseits des kommerziellen Handels agieren und in liebevoller Handarbeit an ihren eigenen Kreationen Hand anlegen und in Eigenregie Designs erschaffen: den Kleinproduzenten und den Mompreneurs, die ihre Kreativität neben Haushalt und Kindern in der Mutterschaft zum Ausdruck bringen. All ihnen ist mein neues Format Creative Moms gewidmet.

 Auf meiner Suche nach einem Leinenkleid für das Fräulein bin ich bei Giedre von Mamalamadesign und ihren wundervollen Kleider gelandet. Sie ist selbst Mutter von 3 Kindern, lebt in Litauen und widmet sich mit Hingabe und Leidenschaft fürs Nähen der Herstellung von Kinderkleidung. Modell stehen hierfür ihre eigenen Kinder. und ich finde, sie leistet bravouröse Arbeit darin! Das Besondere an dem Leinenkleid, das ihr übrigens mit dem Code titantina um 20% reduziert in Auftrag geben könnt, ist, dass es auf beiden Seiten, sowohl als blaues als auch als altrosa Kleid getragen werden kann, denn es ist reversibel.






Ein weiteres großes Plus: es ist zeitlos und passt einfach immer, egal, ob es sich um einen gewöhnlichen Sommertag, einen besonderen Anlass oder eine Feier handelt. Es lässt sich wunderbar und simpel mit Accessoires kombinieren und ist einfach in der Handhabung. Mir gefällt die schlichte Variante am besten. So kommt das Kind zu Geltung, und es lenkt nicht durch schrille bunte Muster ab. Ich mag eben beides, schlicht und dann auch wieder mal bunt.

Da ich in meiner Reihe "Creative Moms" gerne einen Blick hinter ein Label werfe, und mich der Mensch hinter dem Label und seine Motivation hinter der Leidenschaft für kreatives Schaffen interessiert (by the way, habt ihr schon mein Podcast mit Frieda Frei gehört?), habe ich mit Giedre, der Schöpferin von Mamalamadesign, ein Interview geführt. Darin erklärt sie, warum Litauen einen derart speziellen Bezug zu Leinen hat, warum gerade Leinen für Slow fashion steht, und wie sie ihr Hobby zum Beruf machte.

creative moms




Giedre, besides of creating beautiful handmade kids clothes you're a mom to 3 kids. How do you manage keeping up with both -being a mom with all it's duties and responsabilities and working as a seamstress. 

I am mother of two girls and a boy, but my kids clothes brand is like a 4th baby at the moment, which requires even more time than all 3 kids together, especially that I’m doing all the work alone. And the truth is that it's really hard to manage motherhood duties and work then working on your own. Sometimes I even feel like giving up  but the happy costumers and my family are the forces  what strengthens me and  makes me move on and on again. 

You are from Lithuania. Do Lithuanians have  a special sewing tradition or is there a tendency of using special fabrics? 

I'm not sure if Lithuanians have any special sewing tradition, but talking about fabrics, particularly linen is the true ancient Lithuanian fabric. Our forefathers were growing flax and making linen fabric by themselves. Still have the authentic linen fabric woven by my grandmother.  

What are your favourite fabris to work with and why? 

Linen is also my favorite fabric. And not only because it is easy to work with. I love linen clothes myself. Linen has many great features, it is anti-allergic, it absorbs well, dries quicklyit’s irreplaceable in summertime, because it cools, and in wintertime because its warms up. It’s really longlasting and becomes softer and nicer every time you wash it, so when I’m thinking about slow fashion linen perfectly reflects the essence of it. It’s very universal and could be perfect choice for occasional outfit as well as for casual every day wear.  

4. Most creative moms I met claimed that motherhood somehow aroused their creativity in many different ways. When did you start your sewing carreer? 

As I can see now probably motherhood was that thing what brought me to sewing. Indeed, attempts to sew were already in my childhood, since both my grandparents use to sew and my aunt still works as a seamstress.  Later on when I was a teenager I used to make clothes for myself, but more episodically, I’ve never thought it could be my future profession.  
I have studied philology at university, then did my master degree in lows, used to work as a personalmanager at a big company. But when I became mum for the first time, I realized I do not want to do this work anymore. The feeling was even more intense when my second daughter was born. I started to look for something where I could express my creativity, and sewing was a hobby I could be myself making things I love to. 
So sewing was next to me all my life. But after my third child was born, I finally decided to deepen my knowledges by studying it in order to turn my hobby into business. And now if I’ll have time, studies of fashion and clothes construction are next on my list. I wish I could have more time for everything. Probably that’s the biggest wish of all working mothers. 

Where do you get your inspiration from? 

It's so many different things that inspire me. it could be the child splashing in a puddle, a walk in sunny meadows in a small village or crowded streets of the city. We are surrounded by so many beautiful things you just need to open our eyes and hearts to see them.   
Sometimes I see the fabric and already know what I’m going to sew of it. But it happens also that I find gorgeous material and it waits for long time until the ideas comes to my head. 

What was your favorite item you ever made? 

I do not have one favorite, but there are some dresses that are very special for me and I always love to sew them. The  reversible linen dress is one of them. 

Colorful or monochrome? 

colorful, I love pastels, natural colors, they help to get closer to nature, remind us that we are part of it, but sometimes I miss the bright colors as well. 

What is your dream for the future concerning your business?  

Of course I dream I could have more time for all the ideas in my head to become real. But in general mbiggest dream is to do the work I love, and if it makes someone else's world just a bit more beautiful it’s a huge reward to me.  


Leinenkleid Mamalamadesign


Jedes Kleid wird von Giedre selbst genäht , so erhält jeder ein mit viel Herzblut und Liebe hergestelltes Kleid.

Falls genau Du Dich für dieses Format interessierst und Du Dich selbst als Creative Mom klassifizierst, dann bist natürlich auch Du herzlich eingeladen, Deine persönliche Geschichte zur Kreativität hier auf dem Blog zu präsentieren. Kreativität hat viele Gesichter, und diese in all ihrer Diversität zu zeigen, bereichert unser aller Leben.

Ich wünsche Euch eine schöne sonnige Woche und verabschiede mich in die Geburtstagswoche! Es stehen noch so einige Vorbereitungen an, denn das Fräulein feiert am Wochenende ihren 9. Geburtstag. Wie wir ihn feiern werden und welche einfachen DIYs wir dafür vorbereitet haben, erfahrt ihr in Kürze!

Eure Tina





*Produktplatzierung
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28 Mai 2018

Ideen für ein entspanntes Wochenbett


Nach meinem Beitrag Mit Achtsamkeit durchs Wochenbett gehen nun meine Erfahrungen rund um das Wochenbett wie versprochen in die 2. Runde. Dieses Mal habe ich ganz persönliche Ideen gesammelt, die sich im Zusammenleben im Familienverband als sehr vorteilhaft erwiesen haben, und welche mir den Alltag mit den anderen 2 Geschwisterkindern extrem erleichtert haben. Ganz wichtig ist es mir zu erwähnen, dass sie sie für meine Familienkonstellation als sehr positiv herausgestellt haben, und rein als Inputs von meiner Seite wahrgenommen werden sollten, denn nichts liegt mir ferner als Ratschläge zu erteilen und diese womöglich für alle geltend zu machen, denn so verschieden wir Individuen sind, so vielfältig sind die Lösungsansätze und Ideen dazu! Aber vielleicht hat der eine oder andere Impuls Potential, das Wochenbett auch für Dich so angenehm und stressfrei wie möglich zu gestalten.



Organisation im Vorfeld - einfach und pragmatisch

Vorbereitungen im Vorfeld, in der Zeit der Schwangerschaft zu treffen, kann den Alltag um einiges erleichtern. Ein Neugeborenes stellt die Welt vieler Mamas auf den Kopf, man wird - Ausnahmen bestätigen die Regel -mit kräfteraubenden, schlaflosen Nächten konfrontiert, und läuft in Phasen der Wachsstumsschübe, die bei Eltern in aller Munde sind, schon mal Gefahr, an seiner persönlichen Grenze angelangt zu sein. Um seinen Energiehaushalt auszugleichen und der neuen Lebenssituation mehr Lebensqualität kommen zu lassen, ist es sehr hilfreich, das Wochenbett so komplikations- und reibungslos wie möglich zu gestalten. Organisation im Vorfeld ist das Zauberwort und hat definitiv das Potential, streßbehaften Situationen, die in der Zeit des Wochenbetts mehr als zur Genüge auch ganz unverhofft auftreten, Abhilfe zu schaffen oder sie zumindest zu mindern.






Meine Ideen für das Wochenbett:


  • Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3...Nein, ein bekennender Listenschreiber bin ich mit Sicherheit nicht, aber ehrlich gesagt, bei einer sinnvollen To Do Liste bin ich immer mit an Bord! Sie kann bei Bedarf je nach Dringlichkeit abgearbeitet werden und stellt dem Grübeln einen Riegel vor, frei nach dem Motto "aus dem Sinn, aus dem Kopf". Dies gilt nicht nur für Besorgungen sondern auch, um Tagesabläufe (und die der Geschwisterkinder) zu strukturieren, mit dem einfachen Hintergedanken, nur keinen unnötigen Stress aufkommen zu lassen. Sind gewisse  Erledigungen auf Papier gebracht, sind sie in einer ruhigen Minute aus dem Kopf, zumindest vorübergehend. 
  • Raus in die Natur oder doch lieber chillen in den eigenen 4 Wänden? Ich kann beiden Varianten etwas abgewinnen. So eine eine Fahrt ins Grüne mit 3 Kindern ist nämlich mit einer Flut an Vorbereitungen geknüpft, und wenn der Goldjunge gerade nicht in Laune ist, kann das mitunter schon mal eine ganz schöne Anstrengung für alle Beteiligten bedeuten, damit wir mit jeder Menge Utensilien angefangen von dem geliebten Laufrad und mitunter sogar Fahrrad fürs Fräulein (oder doch lieber die Roller Skates für Zwischendurch?) im Gepäck startklar sind. Und da wäre ja noch die Picknickdecke für die milden, sonnigen Tage bei Schönwetter und was, wenn unterwegs der Hunger zuschlägt, der bekanntlich keinerlei Wartezeit erträgt? Kurzum, weniger ist für mich bekanntlich mehr, und so habe ich den Großteil der ersten Wochen des Wochenbettes gemütlich und total entspannt auf der Couch verbracht. Und je nach Lust und Laune, und das auch oft spontan, habe ich mich an die frische Luft begeben, um meine Gedanken zu sortieren und Energie zu tanken. Also, frei nach dem Motto "Do what makes you happy".


  • Hilfe für den Haushalt und ein Appell an mich selbst: stelle den eigenen Perfektionismus für eine Weile ab oder zumindest hinten an. Leichter gesagt als getan! Aber nehmen wir einmal die Personen in unserem Umfeld genauer unter die Lupe. Ist da etwa noch zusätzliches Potential vorhanden, um mich zu entlasten? Zu Hause türmen sich Berge an Schmutzwäsche in allen möglichen Farben? Wie wär's mit einer Ladung Wäschesack für die Oma? Und was ist mit der großen Schwester, die mit gelangweilter Miene mit den gebetsmühlenartig rezitierten Worten "Mir ist soo fad, was soll ich machen?" ihre Runden dreht? Vielleicht gibt es eine gute Freundin, die mit den Geschwisterkindern eine gemeinsame Spielstunde einlegt oder mit ihnen einen Ausflug unternimmt? Freunde, Familienangehörige und Bekannte für diverse Aktivitäten mit den Kindern zu gewinnen, ist Gold wert, und eignen sich so ganz nebenbei als nützlichstes Geschenk zur Geburt ;-)
  • "Ich mag nicht zusammenräumen!" so das Fräulein, das kurzerhand meinen Plan (dessen  Dringlichkeit ich freilich freundlich jedoch bestimmt in all meiner Klarheit unter dem Motto "in der Kürze liegt die Würze" zu vermitteln versuche, während ich innerlich beim Anblick des kreativen Chaoses des ebenso kreativen Fräuleins die Hände über dem Kopf zusammenschlage) über Bord wirft, und das leidige Aufräumen ihres Zimmers flugs auf morgen verschiebt, in derselben knappen und prägnanten Manier, wie ich zuvor versucht habe, ihre Motivation zu entfachen. Kinder lernen von ihren Eltern, das wissen wir ja. Nun gut. Insgeheim macht sich ein verräterisches Bild vor dem innerlichen Auge breit, das mich dabei ertappt, wie schlaftrunken kurz vor dem Zubettgehen meine Socken auf dem Schlafzimmerboden landen. Ertappt! Ja, mit dem Aufräumen ist es immer so eine leidige Sache, davon können wir nicht nur ein Lied, sondern LiedER singen! Nichtsdestotrotz ist es eine gewichtige Aufgabe, die vor allem im Wochenbett auf der Strecke bleiben kann, da wir gefühlt hundert andere Dinge im Kopf haben, und sich momentan alles um das neugeborene Baby dreht. Das spielerische Aufräumen in Zusammenarbeit mit den Geschwisterkindern kann hier wahre Wunder bewirken. Und ja, diese missmutigen und alles verweigernden Tage haben auch wir, jedoch sind sie dank der kreativen Spielideen inzwischen Mangelware. Speziell für Kleinkinder gibt es ein tolltes Repertoire an kreativen Spielen, die mitunter ein großes Plus auch für uns Eltern darstellen, wenn sie einmal zur Routine werden und der Spaß daran die ursprüngliche Idee des vergrämten Aufräumens in den Schatten stellt. So kann man das Aufräumen mit dem auch die Achtsamkeit fördernden altbekannten Spiel "ich seh', ich seh', was du nicht siehst" verbinden, oder das Spielmaterial kann in verschiedenste Formen und Farben geschlichtet oder sortiert werden. Und siehe da, wir werden plötzlich von einem Gefühl von Leichtigkeit anstatt von Druck entlastet.


  • Der Appetit im Wochenbett ist groß, jedoch im Kühlschrank befindet sich nichts außer gähnender Leere? Und so ganz nebenbei habe ich so gar keine Lust, den Kochlöffel zu schwingen während das Neugeborene bereits mit größter Anstrengung seinen Hunger artikuliert? Vorkochen  für das Wochenbett mit anschließendem Einfrieren ist in aller Munde. Jedoch muss ich gestehen: ich habe es mir unzählige Male vorgenommen und nur wenige Male realisiert, mit Ausnahme der chinesischen Kraft-Hühnersuppe für das Wochenbett nach Hebammenrezept. Als noch effektiver hat sich nämlich in unserem Familienhaushalt folgende ganz simple Variante herausgestellt: kein Extra-Kochen, sondern Mehr-Kochen, sprich, der geplante Überschuss wird tiefgefroren. Nachhaltige Resteverwertung sozusagen! 
  • Was aber wenn... Leider sind wir nicht gefeit vor etwaigen Komplikationen und das Wochenbett erschwerende gesundheitliche oder psychische Umstände. Deshalb lohnt es sich, das Netzwerk an erfahrenen Profis des Vertrauens wie Hebammen, Doulas und Ärzten aufrecht zu erhalten, und sich bereits im Vorfeld Infos über das Wochenbett begleitende Helferleins aller Art nach Hause zu holen, auch wenn diese letztendlich keine Verwendung finden sollen. Da ich bei allen drei Stillkindern immer wieder mit einem sehr plötzlich auftretenden Milchstau und einer anfängliche Brustentzündung konfrontiert wurde, habe ich mich sicherheitshalber im Vorhinein mit Kohl und Topfen eingedeckt. Dasselbe gilt für schmerz-und entzündungshemmende stillverträgliche Medikamente und Medikamente aus dem alternativmedizinischen und naturheilkundlichen Bereich, die wahre Wunder im Genesungs-und Heilungsprozess bewirken können. Für das Stillen habe ich ein Sortiment aus Stilleinlagen, Stilltee, Brustwarzencreme und Stillhütchen (für wunde Brustwarzen) bereits im Vorfeld organisiert. So sind sie immer griffbereit, und erspart Organisation und Beschaffung, wenn rasches Handeln erforderlich ist. 


  • Keep calm and relax. Ein Motto, das in allen Lebenslagen gilt, aber auch ganz besonders im Wochenbett, das -oft gebeutelt von Emotionen, die diese neue Lebenssituation begleiten- so manches von uns Mamas und Papas abverlangt, und einen hohen Kräfte-und Energiehaushalt erfordert. 
Wie hast du dein Wochenbett verbracht und wie erinnerst du dich an die erste Zeit mit deinem Baby zurück? Hast du es als stressig empfunden oder war es entspannt? Was hat Dir persönlich gut getan und welche Hilfestellung möchtest Du nicht missen?

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die letze Maiwoche!
Macht's gut,



Eure Tina
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