24 Juni 2017

Upcycling mit titantina - bestickte Espadrilles



Zu Sommer, Urlaub Strand und Meer gehören für mich Espandrillos wie Meeresluft, Sonne und Pinienhaine. Sie sind nicht nur bequem, sondern auch aus Baumwolle und bestenfalls zur Gänze aus Naturmaterialien, die bei sommerlichen Temperaturen äußerst lobenswerte Eigenschaften besitzen: sie sind sehr atmungsaktiv.

Da im Hause titantina ein Urlaub in Meeresnähe, natürlich mit dem guten alten VW Bus, vor der Türe steht, ist es schön langsam Zeit, eine obligatorische Urlaubsliste zu erstellen, um vor der endgültigen Abreise kurz nach Schulschluss alle 7 Sachen beisammen zu haben. Kein leichtes Unterfangen, da der Platz bekanntlich in einem VW Bus mit 2 Kindern stark begrenzt ist. Will heißen: Organisation ist alles. Da in Punkto Kleidung und Schuhe vorausschauend geplant werden muss, was genau letztendlich auf die Reise mitkommt oder auf welche Utensilien getrost verzichtet werden kann, sind ein paar Tipps und Tricks für einen Campingurlaub mit Kindern notwendig, die ich euch in einem weiterführenden Blogpost gerne verraten werde. Denn: wir sind seit Jahren campingerbrobt, sowohl mit als auch ohne Kinder, und somit teile ich gerne meine nützlichen Erfahrungen mit euch.





Kein Camping ohne Espadrilles

Espandrillos sind eines der wenigen Schuhe, die immer mit auf Campingreise gehen. Sowohl für den Strand als auch für Unterwegs oder für eine Sightseeingtour. Sie vermitteln einfach immer das gewisse Urlaubsfeeling wie ich finde, und besitzen hohen Tragekomfort. Die High Heels können im Urlaub getrost zu Hause bleiben. Denn meine Erfahrung hat gezeigt: nach einem Tag am Strand oder unterwegs haben es die schicken hohen Treter im Urlaub nie an meinen Fuß geschafft.

Ob bunt, ob einfärbig oder gar bestickt, ich mag sie alle. Ein weiteres großes Plus: sie lassen sich sehr platzsparend verstauen!


Was es mit Espartogras auf sich hat

Wahrscheinlich wusstet ihr bereits, dass das Ursprungsland der bequemen Sommerschuhe Spanien ist. Aber auch in Südfrankreich wurden die Schuhe gerne getragen, und das Wort Espadrilles geht sogar auf das Provenzalische zurück. Den die Sohle der Schuhe wurde ursprünglich aus Espartogras, einem Steppengras, gefertigt. das in Robustheit nicht zu überbieten war. Man nimmt an, dass der spanische Ursprung für die Alpargatas, so die spanische Bezeichnung, auf Mallorca liegt.
Im katalanisch sprachigen Raum hingegen wurden sie Espardenyes genannt. Traditionelle Modelle findet man hier mit langen Bindebändern an der Ferse.


Und so habe ich es gemacht

Wie ich ein altes Paar verwaschene und verfärbte Espandrillos in nur wenigen Schritten aufgepeppt habe, zeige ich euch heute.

Das blassrosa Paar hatte seine besten Zeiten bereits hinter sich gebracht. Von Salz und Sonne ausgebleicht, und mit Lagerungspuren versehen, hieß es für sie beinahe: "ab in die Altkleidertonne". Aber nur fast! Denn mir kam die Idee, die Schuhe mit einer einfachen aber doch hübschen Stickerei zu versehen, die auch für Anfänger geeignet ist, und an mein Muttertagstutorial angelehnt ist.


Material

Espandrilles
Sticknadel (nicht zu lange)
Stickgarn

Suche dir eine Vorlage im Internet oder zeichne dir selbst ein Motiv auf Papier auf. Optional kannst du mit Bleistift das Wunschmotiv auf den Schuh übertragen, und stickst die Linien nach.

TIPP: Beginne mit dem ersten Stich der Stickerei am äusseren Rand des Schuh-Vorderteiles und sticke so, dass auch der letzte Stich wieder am äusseren Rand endet. Dann tut ihr euch leichter mit dem Vernähen, und kommt auch besser mit der Nadel durch.





Ich habe ein einfaches Blumenmotiv gewählt. Verwendet habe ich den Knötchenstich für die Miniblüten und einfachen Rückstich für das Grün.

Mein Plan für nächste Woche: unbedingt noch weisse Espandrillos aufpeppen!

Macht's gut und habt eine schöne sommerlich heiße Woche!

Eure Tina














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16 Juni 2017

8 Jahre Kind sein - Fragen einer Mama


Das traditionelle Update zum Kleinkindalltag ist monatlicher Fixpunkt auf dem Blog. Ich schneide typische Mama-Themen an, die uns aktuell beschäftigen, ich lamentiere über besonders anstrengende Phasen, die den turbulenten Alltag auf den Kopf stellen und uns den letzten Nerv rauben, und wundere mich rückblickend über die rasanten Schritte, in welchen das Kleinkind die Welt erkundet. Denn: was sind schon 20 Monate im Leben eines Menschen! Ein Wunder von Geburt an, ein Geschenk, diese Entwicklungsschritte Familie miterleben zu dürfen, und eine Herausforderung für uns alle. Doch im Laufe der letzten Wochen realisierte ich: wo bleibt das Fräulein bei all diesen Beiträgen? Hat sich sie sich denn nicht auch einen Raum abseits der DIY Klamotten im Blog verdient, nämlich einen viel persönlicheren?





Zumal mein Blog ja dezidiert als Mamablog bezeichnet wird, auch wenn ich mich mit diesen Kategorisierungen nicht wirklich anfreunden kann, denn ich sehe mich auch ganz stark als umweltbewußte DIY Verfechterin abseits der Fashion IT Pieces für die Kleinen. Ich mag es bunt, abwechslungsreich und nachhaltig. Und zugegeben, in unserem Haushalt sieht es meist eher chaotisch aus als clean, und auch wenn ich skandinavischen Minimalismus unglaublich toll finde, herrscht bei uns kunterbuntes Treiben, ein Mischmasch aus verschiedenen Stilrichtungen, und gerne mal bunte Kelimpolster auf weisser Couch mit Kirschflecken drauf. Vor bunter Wand und neben einem Teppich, auf dem sich nicht nur Holzspielzeug tummelt. Willkommen im Real Life!





Zurück zum Fräulein.

Eine Frage an mich

Ich stellte mir anhand des Geburtstages des Fräuleins die Frage: Wie wäre es, wenn ich 8 Jahre alt wäre. Könnte ich das Alter genießen, oder würde ich auf die Frage, ob ich gerne 8 Jahre alt sein würde, wie aus der Pistole geschossen antworten: "Nie im Leben. Habe ich schon erlebt, und möchte ich nicht wieder erleben." Denn im Hinterkopf habe ich bereits eine konkrete Vorstellung darüber, was auf mich noch alles zukommen würde. Und genau das ist der springende Punkt. Den Augenblick genießen, und nicht von einem zum nächsten Termin hetzen, fällt uns Erwachsenen oft nicht leicht. Unbedarft in den Tag hineinzuleben, sorgenfrei und ungezwungen, ohne wenn und aber, und sich keine negativen Gedanken über all das, was noch auf uns zukommen mag, zu machen. Das wäre doch was, oder? Aber funktioniert das überhaupt für einen Schüler, der mit einer geballten Flut an Informationen und Lerninhalten konfrontiert wird? Ich bin skeptisch.






Eine Frage an sie

"Was macht dir am meisten Freude?" oder "Gibt es irgendetwas, was mit 8 Jahren anders ist als davor?" Fragen über Fragen, mit dem Ziel, mich an das Lebensgefühl einer 8-Jährigen heranzutasten. Das Fräulein, das in Coolness in diesem einen Moment kaum zu übertreffen sein mag, zeigt sich reserviert aber freundlich. Stille.

"OK, dann probier ich es mal auf eine andere Art und Weise", so meine blendende Idee, wohlgemerkt mit dem Hintergedanken, doch noch eine erleuchtenden Info aus ihr herauszukitzeln. "Gibt es irgendetwas, was dich nervt oder was früher besser oder einfacher war?"
Erneut Stille. Das Fräulein sieht mich achselzuckend und mit großen Augen an, und antwortet mit etwas belanglosem Unterton: NEIN. Klipp und klarer geht's nicht. Auf den Punkt gebracht.

Es passt so, wie es ist. Sie fühlt sich wohl, sie ist zufrieden, so wie es ist. Sie mag die Ruhe und sie mag die Action. Sie ist oft zurückhalten und leise, und dann wieder laut und impulsiv. Sie spielt gerne in der Natur, und sie zieht sich gerne in ihrem Zimmer zurück. Sie ist manchmal gelangweilt und nur am Nörgeln, und meist voller Tatendrang und kreativer Ideen. Sie ist hie und da traurig, und dann wieder  strotzend vor Lebenslust und Fröhlichkeit. Sie mag Eis und auch gerne Obst. Sie hasst es, ihre Zimmer aufzuräumen, und fragt mich dann wieder, ob sie mir beim Saubermachen behilflich sein kann. Sie schreit wie am Spieß, wenn ihr kleiner Bruder sie während des Spiels nervt, und es gibt Momente, in denen er zu ihr kommt, sich ihr an den Hals wirft und mit ihr kuschelt. Sie geht gerne in die Schule, aber sie mag nicht den Turnunterricht mit der Frau Direktor. Sie liebt das Laufen, und sie mag kein Musikinstrument lernen.

Sie ist wie sie ist. Es ist wie es ist, und das ist gut so, mit all den Tiefen und Höhen des Lebens.
Und das weiß sie.






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12 Juni 2017

Die Rückkehr einer Kultmarke - Wanderlust mit Kamarg



Dort, wo das Gras am höchsten wächst und die alten Bäume Schatten spenden, sind wir am liebsten. Wenn die Temperaturen unweigerlich nach oben schnellen, und die höchste Etage in unserem Hanggarten einer Steppenlandschaft gleicht, und wenn der Horizont einer Fata Morgana ähnelt, ergreifen wir die Flucht in Richtung Grün. Dort, wo die frische Luft nach Schwammerl und Holz riecht, und wir auf weichem Moos das Geäst knacken hören, fühlen wir uns zu Hause. Der Wald zieht uns zu jeder Jahreszeit in seinen Bann, am liebsten jedoch, wenn er es erlaubt, ihn barfuß zu erkunden, und wir uns auf den Wegen von Jägern und Sammlern begeben. Der Wald erdet und gibt Kraft zugleich. Für mich als kreativen Kopfmenschen, der von einer Idee zur nächsten jagt, ist er ein unerlässlich gewordenes Mittel zum Abschalten, zum Entspannen und zum Seele-baumeln-lassen. Ein Ort, der in Kindern die Entdeckerfreude weckt und den Forscherdrang entfacht, der das wohl unerschöpflichste Spielterrain bietet.




Auf all unseren Streifzügen durch Wald und Hain, Weingarten und Wiesen ist mir der unverwüstliche Kamarg zu einem treuen Wegbegleiter geworden.

Wieder da! Stilikone und Kultobjekt

Am 6. Juni war es so weit: nach über 40 Jahren wurde der gute alte Kamarg aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Mit den 3 zum Kult gewordenen Designs in 3 Farben wurde eine Neuauflage gestartet, mit dem einzigen Unterschied, dass das nun Material wasserfest ist. Design und Funktionalität sollten gleich bleiben, ein wahrer originaltgetreuer Kamarg eben, mit hohem Wiedererkennungswert und zeitlosem Design. Der Kamarg hatte vor allem in den vergangenen Jahrzehnten einen Kultstatus erreicht und aufgrund seiner Unverwüstlichkeit war er auf Flohmärkten heiß begehrt, galt jedoch für lange Zeit als ausgestorbene Spezies unter den Rucksäcken.
Franz Drack, einer der neuen Gründerväter, selbst leidenschaftlicher Wanderer und Abenteurer aus den österreichischen Alpen, hat die Produktion der Rucksack nach einem Dachbodenfund eines 60 Jahre alten jedoch unversehrten und voll funktionsfähigen Rucksacks, wieder aufgenommen.







Ein Rucksack mit Geschichte

Graz im Jahre 1949. Gründervater Herbert Markutsch erfindet gemeinsam mit seinem Vater Karl einen Rucksack, der einziges zum Ziel hat: er soll allen Beanspruchungen eines Rucksackes, sei es fürs Wandern und alle Outdoorbegeisterten standhalten. Denn das Wandern wird in der Alpenregion so richtig schick und erfährt erstmals einen  touristischen Aufschwung. Das Tragesystem eines Kamargs geht auf ein Patent für eine spezielle Tragevorrichtung für Kohle aus den 20ern zurück. Durch eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und eine spezielle Polsterung der Gurte wird der Tragekomfort erhöht und das Gesamtgewicht verringert. Dieses Konzept wird auch auf den Kamarg erfolgreich angewendet.



Der nachhaltige Rucksack

Kamarg setzt bei der Produktion auf qualitativ hochwertiges Material wie wasserabweisendes Segeltuch und Leder, abseits von Billigprodukten, die durch den Verschleiß in kürzester Zeit ihre Lebensdauer verlieren, und zum Massenkonsum anregen. Nachhaltigkeit wird hier mit Langlebigkeit gleichgesetzt und basiert auf einem bewussten Umgang mit Ressourcen und Energie.
Und, ein klarer Beweis, dass es auch ohne Plastik geht!





Aktuell ist der Kamarg in den Kultfarben Beige, Rot und Blau im PRE-Sale hier zu vergünstigten Preisen erhältlich. Im ersten Kickstarter Monat Juni gelten nach wie vor -30 % zum Ladenpreis. Der Rucksack wird ab August im Webshop und im Handel erhältlich sein.

     


                           Ich wünsche Euch eine wunderschöne stressfreie Juniwoche mit viel Natur!

                                                                           Eure Tina







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09 Juni 2017

Kindergeburtstag mit Erdbeeren



Das Fräulein liebt Erdbeeren. Nicht nur zum Geburtstag, sondern eigentlich das ganze Jahr über. Aber erst wenn es Zeit für die heimische Ernte ist, und die Erdbeeren nicht aus Spanien oder Italien angekarrt werden müssen, sind wir Feuer und Flamme. Am liebsten natürlich aus regionaler Produktion, aber auch die Mini Walderdbeeren aus unserem Garten sind ein Hochgenuss für den Gaumen, und Aroma kaum zu übertreffen.

So stand auch schon lange bevor es so weit war fest, was es anlässlich des 8. Geburtstages des Fräuleins geben würde: Erdbeeren. Und eine Torte mit Erdbeeren natürlich.






Da ich kein großer Fan von aufwendigen Rezepten bin, und neben dem Goldjungen alles so rasch und einfach wie möglich zu bewerkstelligen sein sollte, habe ich ein einfaches sehr erprobtes Lieblingsrezept kurzerhand zu einer Erdbeertorte umfunktioniert.

Als kleiner Snack bekam jeder kleine Gast beim Eintreffen eine Erbeerraupe. Gesund & gut, was will man mehr :-)








Rezept Torte

1 Boden: 1 Becher Benco, 1 Becher glattes Mehl, 1/2 Becher Öl, 4 Eier, 1 Becher Rahm, 1 Becher Staubzucker, 1 Pkg. Backpulver, 1 Becher geriebene Nüsse (Mandeln, Haselnüsse etc.) 

Für die Torte benötigt man 2 Böden. Alle Zutaten vermengen und in eine gut mit Butter (und wahlweise Brösel) ausgekleidete Springform füllen. Bei 160 Grad für ca. 50 min bei Ober- und Unterhitze backen. Zweiten Boden backen. Auskühlen lassen und auf den ersten Boden, der mit Marmelade bestrichen wurde, legen. Oberste Schicht mit frischem Schlagobers dick bestreichen und Erdbeeren und Minzblätter darauflegen.

TIPP: die essbaren Augen werden aus einer dickflüssigen Masse bestehend aus Mehl und Wasser (fungiert als super Kleber) auf die Erdbeeren geklebt.

Für die Raupen Weintrauben und zum Schluß Erdbeeren auf Schaschlikspieße stecken.



Was sind denn eure Lieblingsrezepte mit der roten Frucht? 

Macht's gut und habt noch eine schöne Woche!

Eure Tina
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06 Juni 2017

Unser liebstes Spielzeug



Eine gute Alternative zu Autos zu finden ist gar nicht so einfach. Alles, was 2 oder noch besser 4 Räder besitzt und Krawall macht - ganz klar nach der Devise je lauter desto besser- übt große Faszination auf den Goldjungen mit seinen 20 Monaten aus. Nichtsdestotrotz ist eine willkommene Abwechslung zum alltäglichen Autodschungel, der inzwischen beinahe unüberschaubar geworden ist und sich von einem Zimmer zum nächsten (und mittlerweile auch über das "grüne Wohnzimmer", die Terrasse und den Garten) in rasantem Tempo über den Tag verteilt ausbreitet, sehr gerne gesehen.

Denn Autos findet man momentan überall. Am liebsten dort, wo ein Erwachsener es nie vermutet hätte. Unter Schränken, unter der Toilette, ja sogar in Schuhen, Spalten und unzulänglichen Ritzen sind sie zu finden. "Auto" ist sein erstes Wort nach dem Aufwachen und "Anhänger" sein letztes, spätestens dann, wenn wir als Gutenachtgeschichte das Buch vom Bauernhof zur Seite legen. Denn - so sollte die tierliebende Mutter in Erfahrung bringen - nicht etwa der der Tiere wegen, sondern der Traktoren wegen zählt dieses eine Buch zu seinen absoluten Favoriten.


Autos, Autos und nochmals Autos 

Alles schön und gut, aber in mir keimte der Wunsch,unser Spielzeugsortiment mit den Überhand nehmenden Fahrzeugen aller Art zu erweitern. Und zwar mit einer Alternative, die nicht aus Fahrzeugen bestehen sollte.




Body Clouds via tausendkind
Die neue Mission oder Plan B

Ich bin seit jeher ein großer Fan von Holzspielzeug, klar nach der Devise je einfacher, desto besser, aber nicht so der Goldjunge. Bis dato konnte dieser nämlich rein gar nichts damit anfangen. Weder mit dem liebevoll in Handarbeit fabrizierten Holzauto noch mit Holzrasseln in früheren Tagen. Denn diese wurden in hohem Bogen aus dem Kinderzimmer befördert.
Vor kurzem habe ich dennoch einen weiteren Versuch gewagt, mit der Intention, ein wenig Abwechslung ins Hause titantina mit all seinen überquellenden Boxen vollgestopft mit Fahrzeugen angefangen von A wie Anhänger bis Z wie Zug zu bringen. Mission "wiefindeicheineAlternativezuAutos" geglückt!

Gesucht gefunden

Skandinavisches Design hat mich seit jeher in den Bann gezogen, und als ich die Spielsachen aus Holz von Kids Conzept erblickte, habe ich mich auf Anhieb in das unaufdringliche Design und die dezenten, hellen und unkonventionellen Farben verliebt. Es harmoniert wunderbar mit der alten von mir renovierten Kredenz aus Uromas Zeiten in Goldjunges Zimmer,  und ist nebenbei auch superpraktisch zu verstauen.
Und siehe da, auch der Goldjunge mag unser neues Steckspiel mit den niedlichen Waldtieren total gerne.






Unser Alltime-Favorite ist der nachziehbare Holzwagen mit Bauklötzen und Eule. Mit den unterschiedlichen Holzbausteinen kann je nach Lust und Laune gebaut und gestapelt werden, und sie können auch wie Puzzleteile direkt auf der Ladefläche sortiert werden. Auch noch eine dritte Spielvariante hat der Wagen auf Lager: er kann nachgezogen werden. Ein großes Plus für die Eltern: er kann aufgrund seiner niedrigen Ladefläche unter Kästen und Schränken verstaut werden, so steht nichts im Weg herum. Sehr praktisch, we like!





Der Wolken - Spieleteppich aus 100% Baumwolle ist gerade im Sommer auf der Terrasse, die sich rasend schnell aufheizt, eine kuschelige und vor allem sehr angenehme Alternative zu Outdoorteppichen und Spielmatten, die meist aus künstlichen Materialien bestehen und nicht gerade hautfreundliche Eigenschaften besitzen.




                                      Ich wünsche euch einen schöne 2. Juniwoche!

Macht's gut

Eure Tina






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