30 Oktober 2013

Wohnzimmer Refashion

Herbstzeit bedeutet nicht nur für die Fauna und Flora Metamorphose.

Wenn es draussen kalt wird und der Wind die letzten gelben Blätter von den Bäumen weht, machen wir uns es zu Hause gemütlich. In letzter Zeit hat sich unser Wohnzimmer von einer Farbe zur nächsten gewandelt. Ich liebe Farben und so mußte bei jedem Gezeitenwechsel auch eine neue Farbe her.


Dieses Mal habe ich mich zur Abwechslung mal für dezentes Schwarz-Weiss entschieden. In Kombination mit Silber wird es dann in der Vorweihnachtszeit für Adventzauber sorgen. Jaja, ich denke manchmal schon einige Schritte voraus...

Da ich noch immer auf den bestellten silbernen Samt wartete, machte ich mich inzwischen ans Werk. Den Polstern habe ich ein neues Styling verpaßt und so etliches im Sinne des "Recycling" umgeändert. Für mich geht ein Umstylen immer mit etlichen Recycling Prozessen einher. Wäre doch ewig schade, wenn man alte Polster in die hinterste Ecke verbannt, nur weil sie farblich nicht dazupassen. Mit ein wenig Farbe und Pinsel kann man vieles verändern und man schafft alleine durch die Farbegebung der Polster eine neue Athmosphäre.



Ich mag Paspelkissen, deswegen ist auch gleich eine Schar aus grauem Leinen (der Stoff war übrigens eine ehemalige Gardine vom Büro) enstanden. Das Kissen mit den Dots ist eines meiner Lieblingsstücke. Ich habe runde Stoffpunkte appliziert und händisch bestickt.



                             Auch der Fuchspolster ist händisch bestickt.



Das Vogelkissen, das ich letzten Herbst bepinselt habe und das ehemalige gestreifte T-Shirt-Kissen, das ähnlich dieser Methode enstanden ist, paßten auch wunderbar dazu.



Das schwarz-weiss melierte Kissen enstand auch in einem Recycling-Prozess. 

Das von mir zusammengezimmerte und bemalte Wandbild kennt ihr ja bereits. Durch seine Farbgebung paßt es eigentlich immer!





         Auch das von mir designte Nachtkästchen paßt nun perfekt zum Grau in Grau.



Für das Teelichtmäntelchen habe ich weisses Leinen zugeschnitten , mehrere Male am oberen Rand umgeschlagen und eine Spitzenblume appliziert. 

Klar, dass auch ein Häkelpolster mit von der Partie ist. Nichts einfacher als das! Die Rückseite ist aus kuscheligem grauen Fleece.



                       Die Origami Füchse habe ich nach dieser Anleitung gefaltet.


Sie machen es sich vor einem mit Tafelfarbe bepinselten Keilrahmen gemütlich, der jederzeit mittels Kreide umgestaltet werden kann. 


Aus demselben Origamipapier ist auch das Fuchsbild entstanden. Einfach eine Fuchs-Shilouette auf die Rückseite des Papieres übertragen, ausschneiden und auf weisses Papier kleben.


Und welches buschige Getier war immerzu mit dabei (und hat hoffentlich noch nicht das neue Federhalmdingsda auf dem Tisch entdeckt)? Klar, Romy. Sie war intensiv mit dem neuen Vorhang aus dem Stoff vom grossen Schweden beschäftigt.


       ...Nicht zu verwechseln mit dem Lieblingshocker. Der ist aus Kuhfell.



Das wackelige Molger-Regal dient eher dem Auge und hat weniger praktischen Nutzen *räusper*. Herr W. hat es anno dazumal montiert *wieder räusper*. Dafür können Bilder nach Lust und Laune ausgetauscht werden. Dieses hier stammt aus meiner Feder.



Die afrikanische Kugelvase ist mein ganzer Stolz. Sie war ein Geschenk meiner Mama und die hatte sie vom Weltladen.

Also, liebe Menschen da draussen, wenn ihr nach einer Geschenkidee für mich für Weihnachten sucht, schwarz-weiss Keramik ist jederzeit herzlich willkommen;)!


Mehr zu meinem Umstylingsprojekt und vielen DIYs in den kommenden Tagen!

Seid lieb gegrüßt!

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