13 Mai 2012

E.N.D.O.M.E.T.R.I.O.S.E



Heute Persönliches von mir, mit dem Ziel, betroffenen Frauen anläßlich des heutigen Muttertages Mut zu machen und anderen einen klitzekleinen Einblick zu geben in die "unverkannte Frauenkrankeit" der heutigen Zeit, Endometriose.  Eine meist auch von medizinischen Fachleuten verkannte Erkrankung, die bei 10% von Frauen zermürbende Unterleibsschmerzen verursacht, aber trotzdem als "banal" abgetan wird, und so meist ohne Diagnose und ohne jeglicher Therapieform abläuft...aufgrund von Unkenntnis oder anderen Gründen sei dahin gestellt.
Liebe Frauen, mein Appell: Macht euch stark und kämpft für Klarheit! Laßt euch nicht von beschwichtigenden Aussagen der Gynäkologen abwimmeln und besteht auf euer Recht, mit dem Schmerz ernst genommen zu werden.
Macht nicht den Fehler wie ich, unzählige Gynäkologen über Jahre hinweg ohne Befund zu konsultieren, die die Schmerzen in die psychische Lade einzugliedern versuchen oder behaupten, eine Frau müsse naturgegebenerweise Schmerzen ertragen.
Da die Schulmedizin in vielen Fällen dieser Krankheit ratlos gegenübersteht, findet bei mir vor allem ein ganzheitliches Konzept Anklang. Die komplementärmedizinischen Ansätze sind vielfältig und geben Hoffnung auf dem meist langen Leidensweg.

Mein Befund nach langjähriger Odyssee auf der Suche nach Klarheit über den diffusen Schmerz hat mich dazu bewogen, mich heute diesem Thema zu widmen.
Für Emanzipation und für das FrauenRecht.



Wünsch' euch noch einen schönen Muttertag!

Tina

1 Kommentar:

  1. Oh das tut mir leid für mich, eine Bekannte hat mir auch davon erzählt die die Endimetriose betrifft...ist echt nicht angenehm...sie hat auch erst vor drei Jahren Hilfe bekommen und das nach einem langen Kampf...
    Dir auch nachträglich einen tollen Muttertag und alles alles Liebe auch für deine Gesundheit...

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ich freue mich riesig, wenn du dir Zeit nimmst für jeden noch so kurzen Kommentar!