16 Mai 2014

Auch Spass muss ein

Wenn die Tage länger werden, spiegelt sich das auch in unserem Gemüt. So ist das Fräulein kaum zu stoppen, wenn es ins Freie geht. Allerdings war das nicht immer so. Es gab auch Phasen, in denen sie es bevorzugte, in "ihrem Reich" zu verweilen, ohne Chance, sie ins Freie locken zu können. Inzwischen ist sie um ein paar Jährchen gereift und ihr Motto lautet: Draussen in der Natur ist der beste Spielplatz der Welt!




Es gibt dort die verschiedensten Formen und Farben zu entdecken. Kein Ast gleicht dem anderen. Jedes Blatt gibt seine individuellen Blattadern preis. Begibt man sich auf einen Abstecher in den Wald, wird man in unseren Breiten am Wegesrand fündig: Hie und da entdeckt man die riesigen Blätter einer Große Klette (lat. Arctium lappa), die Groß und Klein in den Bann ziehen, ehe ihre stacheligen kugeligen Früchte an der Staude baumeln und für einen Wettbewerb im Abschießen herhalten müssen.
 




Hier war es ein Rhabarberblatt. Noch ehe der Stengel auf dem Schneidbrett für das Kompott landete, wurde dieser zu einem Hut umfunktioniert.



So, und jetzt bleibt nur mehr zu hoffen, dass die Sonne bald wieder aus den Wolken hervorblinzelt, um die Natur genießen zu können! Hier herrscht momentaner Sonnenentzug!

                       Verrät ihr mir, wie ihr euren Tag verbringt Regenwetter verbringt?

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